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... hier unser kleines Lexikon der Fachbegriffe.

 

AUFLAGE

Gesamtanzahl der Exemplare einer Drucksache oder Werbemittelproduktion. 

COLOR SEPARATION
Optische oder elektronische Farbtrennung zur Herstellung von separaten Filmen für den Mehrfarbdruck. Üblicherweise gibt es 4 Farben: c, m, y, k = cyan, magenta, yellow, key

DATENHANDLING
Im folgenden haben wir ein paar Standards zusammen getragen, die kurz erläutern sollen, in welcher Form wir mit Daten arbeiten, um damit professionelle Ergebnisse zu erzielen.

Texte sollten im Word-Format (.doc) oder als QuarkXPress-Datei angeliefert werden. So werden sämtliche Umlaute/Sonderzeichen angezeigt.

Logos  werden als Freehand oder Illustrator Datei oder in diesen Programmen erstellte EPS-Dateien benötigt. Bei diesem Dateiformaten sollten Schriften in Zeichenwege (Pfade) konvertiert werden.

Bilddaten werden im Format TIFF (.tif) oder EPS (.eps) benötigt.

dpi = dots per inch
Maßeinheit für die Auflösung

EPS-DATEI = Encapsulated Postscript
Dateiformat auf der Basis von Postscript. Enthält Informationen für Drucker und Belichter sowie zusätzliche eine Darstellung für den Bildschirm. EPS-Dateien können auf Pixel- oder Vektorbasis erstellt werden.

JPEG = JointPhotographyExpertGroup
Komprimiertes Datenformat. Der Grad der Komprimierung und damit verbundener Verlust von Bildinformationen ist vor der Erstellung einstellbar.

KLISCHEE
Bildträger aus Metall oder formbarem Kunststoff zum Bedrucken von Papier oder unebenen Objekten. Besonders wichtig zum Bedrucken von Werbemitteln. 

PDF = Portable Document Format
Dateiformat der Firma Adobe, welches ermöglicht, Daten plattform- und softwareunabhängig zu speichern und zu versenden. Zudem kann die Datenmenge bei gleicher Qualität reduziert werden. 

POSTSCRIPT
Seitenbeschreibungssprache, also eine Programmiersprache mit welcher eine Druckseite beschrieben wird. Postscript gilt als Ausgabestandard, der von jedem postscriptfähigen Drucker/Belichter interpretiert werden kann.

QUADRATEMETERGEWICHT (g/m)
Papiergewicht in Gramm, auf die Fläche eines Quadratmeters bezogen. Es lässt Papier unterschiedlicher Stärke miteinander vergleichen. Ein normales Kopierpapier hat üblicherweise 80g/qm, eine normale Postkarte 170g/qm. 

Quark XPRESS
Das Standard Layoutprogramm im Profi-Bereich. In einem Layoutprogramm fügt man Text und Bilder/Grafiken zusammen. So entstehen Briefbögen, Broschüren etc. 

RASTER
Reprotechnische Aufteilung einer Halbton-Vorlage (z.B. Fotografie) in einzelne Rasterpunkte um die Druckwiedergabe zu ermöglichen. 

STRICHVORLAGE
Reinzeichnung, die keine Halbtöne enthält (z.B. Schrift) und ohne Rastertechnik reproduziert werden kann. 

VEKTOREN
Im Vergleich zu Pixelgrafiken, bei denen Bildpunkt für Bildpunkt beschrieben wird, sind Vektorendaten auflösungsunabhängig. Sie beschreiben das Verhältnis von zwei Punkten zueinander und sind somit beliebig skalierbar. 

VEREDELUNGSVERFAHREN
Papier und andere Materialien können auf vielerlei Art bearbeitet bzw. aufgewertet werden. Hier eine Auswahl der wichtigsten Veredelungstechniken. 

DRUCKLACKIERUNG
Es gibt verschiedene Methoden, während des Druckens das Papier vollflächig oder an bestimmten Stellen zu lackieren. Die gängigsten Verfahren sind Dispersions-, Öldruck- und UV-Lackierung 

FOLIENKASCHIERUNG
Veredlung von Druckbögen durch den Überzug von Glanz- oder Mattfolien. Optische oder elektronische Farbtrennung zur Herstellung von separaten Filmen für den Mehrfarbdruck. Üblicherweise gibt es 4 Farben: c, m, y, k = cyan, magenta, yellow, key

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